Skip to content

Abriss der ehemaligen Firma Schnier (vorm. Steinau) an der Möhnestraße

Das Leuchten-Unternehmen Aloys Fischer GmbH erwarb im Februar 2010 das in direkter Nachbarschaft zum Tochterunternehmen Honsel Leuchten liegende ehemalige Schnier-Areal (vorm. Steinau) an der Möhnestraße, um dort den künftigen Firmenstandort zu errichten.

Am 29.07.2010 begannen die Abbrucharbeiten in Neheims “historischem Industriegebiet”. Haimo Hieronymus, Mitglied der Ateliergemeinschaft DER BOGEN, hat den morbiden Charme der Industriebrache mit der Digicam festgehalten.

August 2000: Eingerüsteter St.-Johannes-Kirchturm ermöglicht grandiose Ausblicke

Am 13.11.1999 erschien in der “Westfälischen Rundschau” der erste Bericht über die bevorstehende Sanierung der Pfarrkirche St. Johannes-Baptist. Im Laufe dieser Sanierungsarbeiten wurde auch der Kirchturm komplett eingerüstet. Attraktiver Nebeneffekt des “Turmbaus zu Neheim”: dem auf der obersten Gerüstebene stehenden Betrachter boten sich grandiose Blicke auf Neheim und Umgebung.

Günter Becker – seinerzeit amtierender Oberst der Johannes-Schützen – schoss Anfang August 2000 eine Fotoserie vom temporär exponiertesten Neheimer Standort aus. Herr Becker hat Neheim-Netz.de die Aufnahmen am 27.05.2010 zur Verfügung gestellt.

Die im zeitlichen Abstand von gut 30 Jahren von Johannes Hieronymus (Fotos aus dem Rathausturm – Juni 1969) und Günter Becker (August 2000) von weitestgehend vergleichbaren Standpunkten aus gemachten Aufnahmen bieten eine gute Möglichkeit, die städtebauliche Entwicklung Neheims “per Augenschein” zu erfahren.

Neheim 1969 (oben) - Neheim 2000

Jürgen Esser hat ein auf den Fotografien von 1969 (oben) und 2000 basierendes vergleichendes Teilpanorama erstellt.

(Teilpanorama als PDF-Datei)

Heimatbund Neheim-Hüsten e.V. ./. neheim-netz.de [UPDATE]

Am Spätnachmittag des 03.05.2010 fand im Fresekenhof ein Treffen zwischen Herrn Franz-Josef Schulte und Herrn Karl-Georg Wuschansky als Vertreter des Heimatbunds Neheim-Hüsten e.V. und Neheim-Netz.de-Herausgeber Gerd Pater statt.

In diesem Gespräch konnten die seit Ende März bestehenden Dissonanzen (anwaltlich verfasste Bitte an Neheim-Netz.de, auf den Heimatbund zurückführbare Inhalte aus dem Portal zu löschen) direkt zu Beginn ausgeräumt werden.

Im weiteren Verlauf der von entspannter Atmosphäre geprägten Unterredung wurden bestehende Synergien und deren Nutzung sowie Kooperationsmöglichkeiten zwischen beiden “Parteien” ausgiebig erörtert.

Mit der Vereinbarung künftig informell zu kooperieren, endete nach gut einer Stunde ein überaus konstruktives Treffen!

Eine landläufige Redewendung lautet: “Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben.” – So isses . . . :-)

btw:

In Absprache mit den Vertretern des Heimatbunds wurde die Neheim-Netz-Rubrik “Geschichte” am vergangenen Nachmittag wieder komplett online gestellt. “Foto-Unikate” werden zukünftig mit einem grafischen Hinweis ergänzt.

Patrick Höhn: BOGEN-Impressionen

Quo Vadis, Under The Bridge …?

Quo Vadis, Under The Bridge ...

“They never come back . . .” lautet ein geflügeltes Wort über zurückgetretene oder entthronte Box-Champions. Stimmt zwar nicht immer, jedoch in den meisten Fällen.

Trifft diese Weisheit nun auch auf das “Under The Bridge”-Festival zu? Obwohl in der Vergangenheit bereits mehrfach kritische Situationen gemeistert wurden, sieht es – wie einem WP-Artikel zu entnehmen ist – aktuell nicht gut für das Musik-Event unter Autobahnbrücke aus.

Ist ein Festival dieser Art noch zeitgemäß? –  Was sollte/müsste ggf. geändert werden? – . . .

Meinungen sind gefragt . . .